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Casares
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Von
der Küstenstraße N-340 kommend, Kilometer
210 (zwischen Sotogrande und Estepona) geht es in
Richtung Casares. Nach 14 km Bergauf-Fahrt erreicht
man dann das Bergdorf. Es ist ein bezauberndes Dorf
aus weißen Häusern mit roten Ziegeldächern,
das auf einem Hügel am Fuße einer Burgruine
gelegen ist. Von hier oben blickt man in eine herrliche
Landschaft.
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In
Casares wurde "Blas Infante", der Vater
der andalusischen Bewegung geboren. Der auf Geheiss
Julius Caesars gegründete Ort wurde als Ganzes
zum historischen Kunstdenkmal erklärt.
Auf
jedenfall sollte man sich die Kirche der "Encarnación",
den Salzturm "Torre de la Sal", und den
archäologischen Ausgrabungsbereich ansehen. Sie
sind Hauptbestandteile des unter Denkmalschutz gestellten
Dorfes.
Und natürlich auch ein Besuch der alten Festung
sollte nicht fehlen.

Mehrere
Restaurants, Cafés und alt eingesessene Ventas
laden zum Einkehren ein, von denen aus man ebenfalls
oft einen wunderschönen Ausblick auf das Dorf
hat. Auch Andenken-Lädchen und andere Firmen
findet man auf der Strecke nach Casares, und in Casares
selbst.
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Das
Dorf hat mehrere kleine Dorfplätze, und zu Fuß
kann man das Flair von den schön angelegten Dorfgassen
mit den weißen Häusern besonders genießen.
Auch Unterkünfte finden Sie hier oben während
der Sommermonate.
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Tourismus-Büro:
952 89 41 26
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